Zugbegleiter Serkan Çağlar brutal getötet – Familie bedankt sich für die große Anteilnahme

Ausgerechnet am Geburtstag seines Vaters wurde er niedergeschlagen.Von jetzt auf gleich ist für die Familie von Serkan Çağlar (†36) nichts mehr wie es war. Bei einer Fahrkartenkontrolle wird der Zugbegleiter tödlich verletzt. Seine Angehörigen wenden sich nun in einem Brief an die Öffentlichkeit: Sie wünschen sich, dass neben seinem offen gezeigten Bild auch sein vollständiger Name genannt wird. Zugleich bedanken sie sich für die Anteilnahme an Serkans Schicksal.Serkan Çağlar war ein Anker für seine Familie„Serkan Çağlar ging seiner Arbeit als Zugbegleiter mit großem Verantwortungsbewusstsein nach und war ein geschätzter Kollege”, heißt es in dem Brief, der im Namen der Familie von seinen Anwälten veröffentlicht wurde.„Die Hinterbliebenen von Serkan Çağlar trauern um ihn als einen Menschen, Familienvater, Sohn und Bruder, der für seine Familie und sein Umfeld ein fester Anker war.”Er sei warmherzig, freundlich, ruhig und zuverlässig gewesen.

„Er war der älteste von fünf Brüdern und alleinerziehender Vater von zwei Kindern (10 und 11 Jahre alt).Zudem war er aktuell verlobt und freute sich auf die gemeinsame Zukunft und die geplante Hochzeit mit seiner Verlobten.” Der Verlust wiege unermesslich schwer.Vor seinem Tod gratulierte Serkan Çağlar seinem Vater zum GeburtstagSerkan Çağlars Vater habe noch im Krankenhaus einen Herzinfarkt erlitten, als die Ärzte ihn über den Hirntod seines ältesten Kindes unterrichteten.„Nur durch das schnelle Eingreifen des Krankenhaus-Personals konnte Schlimmeres verhindert werden und der Vater wurde umgehend auf die kardiologische Station verlegt.”Aus Sicht der Nebenklage sei dies eine weitere Folge der Tat.

Als besondere Tragik kommt hinzu, dass der Vater am Tattag (2. Februar) Geburtstag hatte.Der Sohn habe seinem Vater vor seinem Tod noch gratuliert.Am Mittwoch (4. Februar) tat Serkan Çağlar seinen letzten Atemzug. Die Beerdigung fand am Samstag (7. Februar) in Gaziantep in der Türkei statt. Die Angehörigen wünschen sich, dass die Öffentlichkeit die Bilder davon sieht.Unterstützung für die Familie auch durch die PolitikAuch bei den Kollegen des Getöteten sei die Trauer groß. Sie seien in großer Anzahl zum islamischen Totengebet in die Moschee gekommen. „Darüber hat sich die Familie ausdrücklich sehr gefreut und sich nicht allein gelassen gefühlt”, teilt sie über den Brief mit.„Die Familie ist sich sicher, dass es auch Serkan Çağlar gefallen hätte, zu sehen, wie viele Menschen sich mit ihm solidarisch gezeigt haben.”

Für die Familie sei es auch ein wichtiges Zeichen, dass der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Alexander Schweitzer (SPD), und Klaus Blettner (CDU), Oberbürgermeister von Ludwigshafen, „sehr aufrichtig” ihr Beileid bekundet haben. Sie seien noch lange bei der Trauerfeier für Serkan Çağlar geblieben und „haben die Familie zusätzlich privat zu Hause besucht und ihre Unterstützung zugesichert.”Im Vordergrund stehe für die Angehörigen nun, dass die Tat und ihre Hintergründe vollständig aufgeklärt werden.Die Angehörigen von Serkan Çağlar vertrauen dabei auf den Rechtsstaat.Am Ende müsse „eine gerechte, spürbare Strafe stehen, die auch eine abschreckende Wirkung entfaltet.”

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