Das Feuer, das sich am [Datum] ereignete, verursachte in der Region Crans-Montana erhebliche Schäden. Die Behörden leiteten umgehend Ermittlungen zur Brandursache ein. Überwachungskameras in der Nähe des Unglücksortes hätten wertvolle Informationen über die Ereignisse vor dem Brand und das Vorgehen der Einsatzkräfte liefern können. Laut Polizei wurden die Aufnahmen jedoch aufgrund eines Missverständnisses in der technischen Abteilung versehentlich gelöscht.
Ein Polizeisprecher erklärte, dass die Überwachungssysteme nach dem Brand überprüft wurden. Dabei seien die Daten jedoch nicht ordnungsgemäß gespeichert oder gefiltert worden, was zur Löschung der Aufnahmen geführt habe. „Es handelte sich um einen technischen Fehler. Wir sind uns der Schwere des Vorfalls bewusst und arbeiten mit Hochdruck daran, die Ermittlungen auch ohne die Aufnahmen fortzusetzen“, so der Sprecher.Die Polizei betont jedoch, dass die Ermittlungen zur Brandursache trotz des Verlusts der Überwachungsaufnahmen unvermindert fortgesetzt werden. Neben den Aufnahmen werden auch andere Methoden wie forensische Untersuchungen und Zeugenaussagen herangezogen, um den Fall weiter aufzuklären. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Behörden vermuten jedoch Brandstiftung.
Die Tragödie hat die Gemeinde Crans-Montana tief getroffen. Anwohner und Angehörige der Opfer stehen unter Schock und versuchen, ihren Verlust zu verarbeiten. Die Gemeinde hat den Betroffenen Unterstützung angeboten, und in den kommenden Tagen sind mehrere Gedenkfeiern geplant.Trotz des Rückschlags mit den CCTV-Aufnahmen ist die Polizei weiterhin entschlossen, den Fall aufzuklären, und hat die Anwohner dazu aufgerufen, Informationen preiszugeben, die bei den Ermittlungen hilfreich sein könnten.