Nun sorgt seine Ehefrau Emma Heming-Willis (47) mit einer sehr persönlichen Entscheidung für Aufsehen. In ihrem Ratgeber „Eine ganz besondere Reise“ spricht sie offen über das Leben mit der Krankheit – und über einen außergewöhnlichen Plan für die Zukunft: Nach dem Tod ihres Mannes möchte sie sein Gehirn der Forschung spenden.
„Die Forschung kann nur auf diese Weise wichtige Fortschritte machen“, schreibt die Zweifach-Mama. Ihr Ziel sei es, das Bewusstsein für frontotemporale Demenz zu schärfen und Wissenschaftlern zu helfen, die Krankheit besser zu verstehen.
Die Offenheit der Familie wird seit der Diagnose von vielen Betroffenen als wichtiges Signal gewertet. Mit ihrer Entscheidung setzt Emma Heming-Willis nun ein weiteres Zeichen – für Transparenz, Aufklärung und Hoffnung auf medizinische Fortschritte.