„Mein Hirn setzte aus” Victoria überlebte den „apokalyptischen“ Abend in Crans-Montana

Die schrecklichen Bilder wird sie wohl niemals vergessen!Victoria befand sich unter den jungen Leuten, die am Silvesterabend in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana das neue Jahr feiern wollten. 40 Menschen starben in dieser Nacht, 119 wurden verletzt. Wie Victoria es geschafft hat, sich aus dem Flammeninferno zu retten, schildert sie nun sehr emotional in einem Interview mit dem französischen Sender BFMTV.Es war aus ihrer Sicht ein „apokalyptischer“ Abend, ähnlich wie in einem „Horrorfilm“. So beschreibt Victoria die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar. Knapp 48 Stunden nach dem Brand erinnert sie sich an das Feuer: „Ich kam in dieser Bar an und 10 Minuten später brach es aus.“Den Moment der Katastrophe erlebt sie so: „Ich drehte mich um und sah die Decke in Flammen stehen.Zuerst waren es nur kleine Flammen, die sich aber schnell ausbreiteten.In den Videos sieht man einen Mann, der versucht, das Feuer mit seinem Pullover zu löschen. Diese Bilder sind mir noch sehr deutlich im Gedächtnis geblieben. Dann setzte mein Gehirn aus (…).”

Nach Behördenangaben sind bei dem Feuer 40 Menschen ums Leben gekommen. 119 wurden verletzt, 113 von ihnen konnten identifiziert werden. Unter den Verletzten sind 71 Schweizer, 14 Franzosen, 11 Italiener und 4 Serben. Die meisten Schwerverletzten sind zwischen 16 und 26 Jahre alt.Innerhalb von Minuten kam es zur Katastrophe, doch Victoria hatte wohl einen Schutzengel. Sie erinnert sich im Interview mit BFMTV: „Ich saß in dem Moment auf einem Stuhl, schnappte mir meinen Mantel, meine Tasche und ging mit meinen Freunden. Es war reiner Überlebensinstinkt.“ Nachdem sie die Bar fluchtartig verlassen hatten, meldeten sie und ihre fünf Freundinnen dem Türsteher den Brand. „Ich sagte ihm: ‚Es brennt!‘ und er stürzte sich in die Flammen. Er tat alles, um das Feuer zu löschen und versuchte, Menschen zu retten. Ich glaube nicht, dass er überlebt hat”, erklärt Victoria.

Crans-Montana: Brand im Le Constellation fordert Todesopfer

Nachdem sie ins Freie gelangt waren, suchten Victoria und ihre Freunde Schutz „in den Tannen“.„Wir versuchten zu fliehen, weil wir befürchteten, dass es durch Gas zu Explosionen kommen könnte.Die Bilder waren furchtbar anzusehen, deshalb versteckten wir uns, um uns davor zu schützen. Es war apokalyptisch, wie in einem Horrorfilm.“ Panik herrschte! Doch einen Alarm nahm sie nicht wahr. „Vielleicht gab es einen, aber ich habe keinen gehört“, sagt Victoria.Die schrecklichen Bilder aus der Silvesternacht kann sie nicht vergessen. „Ich sah einen Mann, der in Flammen stand, ein Fenster einschlug und hinaussprang“, berichtet sie. Die Überlebende: „Wir fielen uns alle in die Arme, alle weinten, manche schrien.“ Bis auf eine Freundin, die eine leichte Verstauchung erlitt, blieben Victoria und ihre Freunde unverletzt.„Ich glaube, wir gehören zu den fünf Glücklichsten dort.“

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