Murwillumbah (Australien) –Wieder Ärger um Promi-Küken Ariel (22). Die junge Schweizerin macht ihren TV-Kollegen im Dschungelcamp das Leben schwer. Als Dauergast bei den Prüfungen kam sie dreimal in Folge mit leeren Händen zurück. Die letzte Mutprobe hat das Reality-Sternchen sogar boykottiert.Eigentlich sollte Ariel mit ihrer IntimfeindinEva Benetatou (33)und Skandal-Sänger Gil Ofarim (43) antreten. Doch auf dem Hinweg kam es zwischen den streitlustigen Ladys erneut zur Eskalation. Ariel verweigerte daraufhin ihre Teilnahme an derDschungelprüfung. Für die Camper hieß es somit: Weiterhin keine zusätzlichen Essensrationen. Dementsprechend hoch kochen an Tag fünf die Emotionen.
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Am Lagerfeuer wird mächtig über Ariel gelästert. Dass sie in den Prüfungen nie abliefert, dafür aber ständig mit anderen Streit sucht, stößt den Promis übel auf. TV-Bauer Patrick Romer (30) hat Ariel längst gefressen: „Sie beleidigt jeden die ganze Zeit. Die persönlichen Grenzen sind ihr egal.“ AuchSimone Ballack (48)würde die Mitcamperin am liebsten nur noch von hinten sehen: „Die ist eiskalt berechnend. Du musst bei ihr aus der Schussbahn gehen. Ich habe keinen Bock, mit der Krieg zu bekommen.“ Als Dritte im Bunde gibt Eva ihren Senf dazu: „Die will nur Showtime.“
Dass heimlich über sie getuschelt wird, bleibt Ariel nicht verborgen. Und schon wird es wieder laut. „Es ist räudig, wie ihr da oben lästert“, schreit sie in Richtung der Runde. Weiter poltert Ariel: „Ich finde es beschämend, was ihr macht! Das ist peinlich und bodenlos!“Im Campbläst ihr ein immer eisiger werdender Wind entgegen. Beinahe jeder ist inzwischen genervt.Ariel muss in den Ekel-KellerArielsPrüfungs-Debakel sind nur für die TV-Zuschauer eine Sternstunde. Von denen wurde sie direkt zur Nächsten geschickt. Und Ariel weiß: Diesmal muss sie liefern. Im „Dschungelprüfungs-Bähro“, das in Wahrheit ein düsterer Ekel-Keller ist, soll die Problem-Kandidatin zwischen Müll und Krabbeltieren nach Sternen suchen. Und diesmal hat sie ihren Nerven zum ersten Mal im Griff.Zwar kreischtArielwie gewohnt panisch und ist zwischendurch orientierungslos. Aber am Ende gelingt ihr ein kleines Kunststück: Insgesamt vier Sterne kann sie im Dunkeln finden und abschrauben. Nachdem die zwölf Minuten abgelaufen sind, flüchtet Ariel hastig aus dem Kellerverlies und ist mächtig stolz: „Jetzt habe ich mir und den Leuten da draußen bewiesen, dass ich nämlich schreien UND Sterne holen kann!“Und das kann sie dann auch direkt am kommenden Tag wieder beweisen. Die Zuschauer wählten sie, Eva und Gil in die nächste Prüfung.