Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) – Wie BILD exklusiv berichtete, will Franjo Pooth (56) so schnell wie möglich zu seinem Sohn Rocco (14), der derzeit in Dubai festsitzt. Doch die Anreise läuft nicht wie geplant. „Die Route, die er sich vorgenommen hat, hat nicht funktioniert“, erklärte Verona Pooth (57) besorgt auf Instagram. Ihr Mann war bereits am Vortag aufgebrochen, um nach Dubai zu reisen.
Geplant war eigentlich eine Route über Istanbul und Kairo weiter nach Riad in Saudi-Arabien. Von dort aus sollte es mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Ein Fahrer würde ihn dort abholen – und in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai bringen. Doch schon in Istanbul war erst einmal Endstation. Auf Instagram meldete sich Franjo selbst zu Wort: „Bin seit fast 18 Stunden gefangen am Flughafen.“
„Franjo hat in einer Box am Flughafen übernachtet“: Damit wird die 24-Stunden-Mission für Franjo noch einmal deutlich länger. Verona zu BILD: „Franjo hat in einer Box am Flughafen übernachtet.“ Der ursprüngliche Plan musste über Bord geworfen werden. Statt der bisherigen Route geht es nun per Flieger in den Oman – von dort soll die Weiterreise mit dem Auto erfolgen.
Verona: „Mein ganz, ganz großes Glück ist Louisa“: Ganz beruhigt ist Veronas Mama-Herz natürlich erst, wenn sie Rocco wieder in die Arme schließen kann. Doch zumindest weiß sie ihren jüngsten Sohn nicht ganz allein. Rocco ist zwar ohne seine Eltern in Dubai – aber nicht ohne Unterstützung: Louisa (23), die Freundin seines Bruders San Diego (22), ist an seiner Seite. Verona: „Mein ganz, ganz großes Glück ist Louisa.“ Sie ist sich sicher: Louisa passt auf Rocco auf. Die beiden haben sich zusammengerauft – und halten in der Situation fest zusammen.
Rocco sendet ein Grußvideo an seine Mama: Vom Balkon der Penthouse-Wohnung der Familie schicken Louisa und Rocco ein kurzes Grußvideo an Mama Verona, die es auf Instagram mit ihren Followern teilt. Rocco ruft in die Kamera: „Hallo Mama, uns geht es gut!“ Louisa berichtet: „Die Explosionen werden auch immer weniger.“ Bis Papa Franjo endlich ankommt, lenken sich die beiden mit Kartenspielen ab – und versuchen, die angespannte Situation so gut es geht auszublenden.