Fabrice (†20) stirbt nach Faustschlag wegen Uber-Irrtum

Nichts ist mehr, wie es einmal war. Eine Woche ist es her, dass Fabrice (20) in Folge der Verwechslung eines privaten Autos mit einem Uber niedergestreckt wird und stirbt. An der Unglücksstelle trauern seine Freundin und sein Vater um den jungen Kölner. Im Interview mit RTL erzählen sie, was sich in der Todesnacht abgespielt hat. Sie waren Zeugen der Tragödie.

„Dann lag der Fabrice da, er hat überall geblutet”„Er war an dem Abend für mich schon tot”, erzählt uns die 17-jährige Alisha, die beim tödlichen Faustschlag gegen ihren Freund Fabrice (†20) dabei war. Als er nach dem Angriff zu Boden geht, wählt Alisha sofort den Notruf: „Ich habe am Telefon gesagt ‘dieser Schlag war so heftig, er ist tot! Helft mir! Er ist tot.’ Und ich hatte recht.”Offiziell für tot erklärt wird Fabrice am Montag, 2. Februar. Doch schon in der Nacht von Samstag auf Sonntag (1. Februar) nach der Attacke habe man im Krankenhaus gesagt, dass er es nicht schaffe. Fabrice hatte für sich, Alisha und seinen Vater ein Uber bestellt. Der Fahrer habe sie zunächst nicht gefunden. „Dann hat er irgendwann angerufen und hat gesagt, er wäre da. Hier war kein Auto, außer diesem einzigen mit Licht.”

Fabrice geht davon aus, dass dies sein Uber sei. Als er nachfragt, verneint die Frau am Steuer. Alisha: „Wir sind direkt weitergegangen.” Doch die Frau habe ihren Mann gerufen. Plötzlich hört die 17-Jährige Geschrei. Der Mann habe Fabrice einen Faustschlag verpasst.„Dann lag der Fabrice da, er hat überall geblutet.”Anfangs habe der Mann noch gelacht und die Tat „cool” gefunden. Erst später sei auch ihm bewusst geworden, dass der Schlag schwerwiegende Folgen habe.Die Unglücksstelle wird zur Gedenkstätte für Fabrice: Eine Sache bedrückt Alisha sehr: Sie begegnet dem Mann im Bereich rund um die Unglücksstelle immer wieder. „Ich finde es krass, dass dieser Mann noch den Mut hat, hier langzugehen.“ Wie sie mit ihrem Schmerz umgehen soll, weiß sie bis jetzt nicht: „Man wird niemals damit umgehen können.” Der Mann „hat nicht nur ihn [Fabrice, Anm. der Red.] getötet. Er hat alle getötet. Meine Familie, seine Familie.”

An der Unglücksstelle haben Freunde und Verwandte Kerzen, Blumen und Fotos aufgestellt. Seine Familie erlaubt uns, den jungen Mann, der so gern feierte, offen zu zeigen. Mit ein paar letzten Zeilen auf einem Fotorahmen verabschieden sie sich von Fabrice.Und sie haben eines gemeinsam: Für alle ist der sinnlose Tod unfassbar.Niemand kann verstehen, warum der Mann, der Fabrice den tödlichen Faustschlag verpasst haben soll, nicht erstmal das Gespräch gesucht hat.

Von jetzt auf gleich eskaliert die Situation: Auch René, der Vater von Fabrice, kommt zur Gedenkstätte, um dort um seinen Sohn zu trauern. „Es zerreißt mich. Ich glaube, das kann sich kein Mensch, der das nicht selber erlebt hat, vorstellen“, versucht er, das Unbegreifliche in Worte zu fassen. Am Ende sei das ganze Leben kaputt. „Das Kind ist ja nun mal das, wofür man lebt.” Es sei doch einfach nur ein Missverständnis gewesen. „Und dann ist es plötzlich auch von jetzt auf gleich so sehr eskaliert.”Traurig sagt René: „Das Bild, wie mein Sohn da umgekippt ist, das werde ich nie vergessen. Ich bin froh, dass meine Frau das nicht gesehen hat. Dass sie nicht dabei war. Das ist unbeschreiblich.” An ein normales Leben sei für ihn und seine Frau nicht mehr zu denken. „Man wartet morgens darauf, dass der Sohn hochkommt und uns begrüßt, wie er es immer gemacht hat. Das alles ist nicht mehr.”

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