Drei Teenager sterben bei Verkehrsunfall – hätte der Totraser (17) gestoppt werden können?

Edward S. raste drei Schulfreunde in den Tod.

Kostete Edwards Lust nach schneller Anerkennung seine Freunde das Leben?Edward S. verursacht im April 2023 einen tödlichen Verkehrsunfall. Seine Freunde Matilda (16), Harry (17) und Frank (16) sitzen mit ihm im Auto und sind sofort tot. Jetzt kommt heraus, es war ein Unfall mit Ansage. Denn Edward war getrieben von Likes, Klicks und Aufmerksamkeit.Unfallfahrer hatte den Führerschein seit sechs WochenRückblick:Nur sechs Wochen nach seiner Führerscheinprüfung rast der damals 17-jährige Edward auf dem Nachhauseweg von der Schule drei seiner Freunde in den Tod, berichtet DailyMail. In der Nähe von Shipston-on-Stour (England) prallt sein Ford Fiesta mit mehr als 100 km/h auf einen entgegenkommenden Fiat, in dem eine Mutter mit ihren zwei Kindern (10, 12) sitzt. Edwards Beifahrer Matilda, Harry und Frank sterben, die beiden Kinder werden schwer verletzt.Edward bekennt sich im April 2025 der dreifachen fahrlässigen Tötung schuldig. Er muss zwei Jahre Haft in einer Jugendstrafanstalt verbüßen, erhält ein achtjähriges Fahrverbot und muss eine erweiterte Fahrprüfung ablegen, sollte er je wieder einen Führerschein beantragen wollen, schreibt die BBC.Trotz des Urteils kehrt keine Ruhe in den Fall, denn die Hinterbliebenen quält weiterhin diese eine Frage:Hätte der Unfall verhindert werden können?Denn wenn Edward sich ans Steuer setzte, war er auf einer gefährlichen Mission nach Anerkennung.

Harry Pucell wurde nur 17 Jahre alt.

Eine Todesfahrt mit Ansage?Im Zuge des Verfahrens vor dem Warwick Crown Court teilt die Staatsanwaltschaft mit, dass Edward vor dem Unfall mehrfach mit seiner Fahrweise geprahlt habe. Er soll zudem eine „Geschichte schlechten Fahrverhaltens” an den Tag gelegt haben. Diese Aussage wird gestützt durch Beiträge und Videos in sozialen Medien. In einem Clip ist zu sehen, wie Edward in den Wochen vor dem Unfall auf der Landstraße B4035 mit mehr als 80 km/h absichtlich ganz dicht an einem Mobilitätsroller vorbeirauscht. In einem anderen Video prahlt Edward damit, so schnell wie möglich rückwärts zu fahren, um „unbedingt einen Unfall” zu verursachen. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.Ahnte Matilda ihren Unfalltod voraus?

Matilda Seccombe wurde nur 16 Jahre alt.

Bei der Urteilsverkündung im April kommt ans Licht, dass Matilda wenige Wochen vor dem tödlichen Unfall eine Nachricht an Edward schickt. Sie schreibt ihm, dass sie besorgt über dessen Fahrweise sei. Edward antwortet:„Unterschätze mich nicht.”Zudem sagt Matildas Mutter Juliet aus, dass sie Nachrichten über einen früheren Beinaheunfall entdeckt habe, die ihre Tochter bei Snapchat an Edward geschickt hatte. Sie habe die Nachrichten gefunden, als sie nach Fotos für die Beerdigung ihrer Tochter gesucht habe:„Tilly [Matildas Spitzname; Anm. d. Red.] hatte sich mit Edward angelegt. Sie schrieb: ‚Du hättest das Auto umkippen können, und ich werde dich umbringen, wenn wir nicht selbst sterben.‘“Matildas VaterJames sagt zudem, dass er eine Nachricht gesehen habe, die Tilly kurz vor dem Unfall an einen Freund geschickt habe:„Mit Eds Fahrweise wird es für mich nicht mehr lange dauern.“Hinterbliebene stellen Forderungen an Social-Media-PlattformenPatrick Maguire ist der Anwalt von Harrys Familie, einem der drei Todesopfer. Er erklärt in der Anhörung vor Gericht, dass ähnliche Aufnahmen von anderen Fahrern im Internet zu finden seien. Diese könnten Edward dazu inspiriert haben, auf der Suche nach Anerkennung im Netz, eine immer gefährlichere Fahrweise an den Tag zu legen. Maguire schlägt vor, Social-Media-Unternehmen zu verpflichten, „dieses Material zu entfernen”, um Nachahmungen zu verhindern. Matildas und Harrys Familie fordern die Regierung nun auf, eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen für Fahranfänger einzuführen. Diese sollen das Risiko mindern, das diese für sich selbst, ihre Mitfahrer und die Öffentlichkeit darstellen. So soll die Anzahl an Menschen, die bei Fahranfängern mit im Auto sitzen dürfen, zunächst begrenzt beziehungsweise gestaffelt werden. Zudem sollen „Blackboxen” das Fahrverhalten dokumentieren.Die vorgeschlagenen Maßnahmen bringen den Hinterbliebenen ihre geliebten Kinder nicht zurück. Doch vielleicht trägt der Tod von Matilda, Harry und Frank dazu bei, dass Unfälle wie dieser künftig verhindert werden können.

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