Eigentlich sollte es nur ein kurzer Zwischenstand sein:Robert und Carmen Geiss informierten ihre Community über den aktuellen Stand der Reparaturen ihrer bekannten Luxusyacht.Doch plötzlich stellt Carmen offen zur Diskussion, ob sich die Familie in der Zukunft vielleicht von der „Indigo Star“ trennen könnte.Reparatur nach Unfall: „Sie strahlt jetzt schon wieder!“Unter einem aktuellen Instagram-Beitrag schreibt Carmen: „Heute ist es endlich soweit! Die Indigo Star war ja eine ganze Zeit aus dem Wasser, um den Schaden zu reparieren, der beim letzten Mal passiert ist, als der Captain etwas zu nah an die Kaimauer gefahren ist. Und ich muss sagen: Es sieht nach richtig guter Arbeit aus – sie strahlt jetzt schon wieder!“
Der Hintergrund: Beim letzten Manöver war es zu einer Kollision mit der Kaimauer gekommen.Für die Geissens bedeutete das: Trockendock, Reparaturarbeiten und Geduld.Fans wissen, wie sehr die Familie an ihrer Yacht hängt. Seit Jahren ist sie fester Bestandteil der RTLZWEI-Doku „Die Geissens– Eine schrecklich glamouröse Familie“ und dient immer wieder als luxuriöse Kulisse für Reisen durch Monaco, Dubai oder die Côte d’Azur.„Ganz fertig ist sie aber noch nicht – sie braucht noch ungefähr zehn Tage, dann ist sie wieder komplett bereit“,betont die 60-Jährige.
Verkaufen oder verchartern? Carmen stellt die „Indigo Star“ infrageDoch dann folgt der Satz, der viele aufhorchen lässt: „Jetzt überlegen wir ernsthaft, ob wir sie verkaufen… oder doch lieber verchartern? Was meint ihr? Verkaufen oder Urlaub drauf buchen?“Ein Abschied von der „Indigo Star“?Für eingefleischte Fans kaum vorstellbar. Immerhin steht die Yacht sinnbildlich für ihren luxuriösenLifestyleund ist für Fans quasi auch schon Teil der Familie. Dass Carmen nun offen über einen möglichen Verkauf spricht, könnte mehrere Gründe haben. Fest steht jedenfalls: Luxusyachten verursachen enorme Unterhaltskosten – Liegeplatz, Crew, Wartung und Versicherung gehen schnell in die Millionen. Eine Vercharterung wäre dagegen ein lukrativer Kompromiss:Das Schiff bliebe im Besitz der Geissens, bringt aber Einnahmen durch zahlende Gäste.Ob die Geissens sich wirklich von ihrer „Indigo Star“ trennen wollen, bleibt bislang offen.Sicherlich werden sie ihre Community, falls es wirklich zu einem Verkauf kommen sollte, an ihrer finalen Entscheidung teilhaben lassen