Dubai – Vom Jachtluxus direkt ins Wüstenfiasko! Eigentlich wollten die Geissens in der aktuellen Folge ihrer TV-Doku „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ (RTL+ und RTLZWEI) nur ein entspanntes Fotoshooting für ihre Getränkemarke drehen. Doch stattdessen gibt es Zoff, Spott und am Ende einen Schock im Sand.
Roberts Sticheleien bringen Carmen zum Kochen: Schon auf der Fahrt von Dubai (die Folge wurde vor dem Krieg gedreht) Richtung Wüste stichelt Robert (62) gnadenlos gegen Carmen (60). „Die Frau verpasst nur leider Gottes immer die nächste Ausfahrt und dann wird es in Dubai echt nervig.“ Als sie tatsächlich eine Abfahrt verpasst, legt er noch nach: „Ich verstehe es nicht! Ich weiß überhaupt nicht, wie du die Ausfahrt verpassen kannst. Die fahren wir 100 Mal.“
Carmen findet das irgendwann gar nicht mehr lustig. Doch Robert kann’s nicht lassen, verteilt weiter Spitzen: „Kann man da irgendeinen anrufen, wo wir uns in der Wüste treffen, falls wir da übermorgen ankommen?“
Robert setzt seinen Luxus-Schlitten in den Sand: Am Ziel angekommen, folgt der große Auftritt des Chefs. „Ich fahre jetzt in die Wüste, ich kann das besser.“ Kleiner Spoiler: Kann er nicht. Keine fünf Minuten später steckt der Luxus-Schlitten mitten im Sand fest! Als wäre das nicht genug, folgt der nächste Schock. „Ich glaube das alles nicht. Robert, wir haben keinen Sprit mehr“, ruft Carmen entgeistert. Eine Doppelpanne! Festgefahren und fast leerer Tank.
Robert versucht sich herauszureden: „Der erste Ausflug mit dem Escalade in der Wüste hat schon mal nicht funktioniert. Deshalb habe ich mir ja damals auch einen Raptor gekauft.“ Selbst Schieben bringt nichts, am Ende muss der Raptor ran und den Escalade aus dem Sand ziehen.
Carmen genießt die späte Rache sichtlich. „Mein Mann kann – auf jeden Fall ein Auto in der Wüste verbuddeln!“ Und setzt noch einen drauf: „Die ganze Fahrt von Dubai hierhin hat der in einer Tour nur gemotzt. Ich kann kein Auto fahren, ich bin dazu zu doof. Der fährt hier keine fünf Minuten und hängt im Sand. Also jetzt weiß ich nicht, wer besser fährt.“