Schatten über dem Tod von AnNa R.: Diese quälende Frage lässt ihren Rosenstolz-Partner nicht los

Der Verlust lässt ihn bis heute nicht los!Zum ersten Todestag von AnNa R. (1969-2025) hat sich ihr ehemaliger Rosenstolz-Partner Peter Plate (58) mit bewegenden Worten zu Wort gemeldet. Am Montagmittag (16. März) veröffentlichte der Musiker auf seinem Instagram-Account ein längeres Statement.Peter Plate offenbart: „Ich denke oft an AnNa. Wirklich oft”Zu einem Bild der Sängerin schrieb er, dass seine Gedanken an diesem Tag bei ihrer Familie und all den Menschen seien, die sie geliebt haben. „Ich denke oft an AnNa. Wirklich oft”, betonte er. „Wir hatten zusammen Zeiten, wie man sie sich kaum schöner wünschen kann. Gerade die 90er-Jahre waren rückblickend unfassbar aufregend.”Plate erinnerte sich weiter: „Was haben wir gefeiert. Vor den Konzerten, nach den Konzerten – und ganz sicher auch mittendrin. Und das mit euch. Wir waren hungrig nach dem Leben.” Genau das habe sie verbunden.

Er frage sich manchmal, „warum der Lauf des Lebens einen Menschen uralt werden – und einen anderen viel zu früh gehen lässt”, ob es eine Gerechtigkeit gebe oder vielleicht sogar einen Sinn. Er habe darauf jedoch keine Antwort.„Aber ich weiß, AnNa als Berlinerin hätte wahrscheinlich nur gelacht und gesagt: ,Das Leben fragt dich nicht nach Gerechtigkeit. Es passiert einfach. Also tanz, solange die Musik spielt’.”

AnNa R. (†55): Die genaue Todesursache ist nicht bekanntAnNa R. war am 16. März 2025 tot in ihrer Wohnung in Berlin aufgefunden worden. Die genauen Umstände sind nicht bekannt und sollen aus Persönlichkeitsschutzgründen auch privat bleiben. Die Nachricht über ihren plötzlichen Tod im Alter von nur 55 Jahren löste deutschlandweit tiefe Trauer aus.

Die Sängerin, die am 25. Dezember 1969 als Andrea Rosenbaum in Ost-Berlin geboren wurde, formierte sich 1991 mit Peter Plate zu dem Duo Rosenstolz. Die beiden waren mit Hits wie „Ich bin ich” oder „Gib mir Sonne” erfolgreich. 2012 gaben sie bekannt, ihre Zusammenarbeit auf unbestimmte Zeit zu pausieren.2022 beendete die Sängerin auch ihr Engagement bei der Band Silly. 2023 veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum „König:in” und hatte noch viele Pläne. Sie wollte auf Tour gehen und war erst einen Monat vor ihrem Tod zur Joseph-Breitbach-Poetikdozentin der Stadt und der Universität Koblenz ernannt worden.

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