Bus-Inferno in der Schweiz! Sechs Tote, fünf Verletzte – Polizei vermutet Brandstiftung

Der Bus des Unternehmens Postauto brannte vollständig aus

Kerzers (Schweiz) –Flammen schossen am Dienstagabend plötzlich aus einem Linienbus – kurz vor der Endstation. Sechs Menschen starben in dem Inferno, fünf weitere wurden verletzt. Unter den Verletzten ist auch einer der Ersthelfer, sagt die Polizei. Die Ermittler sind sich sicher: Das Feuer wurde absichtlich gelegt. Auf einer Pressekonferenz teilt die zuständige Kantonspolizei Freiburg den aktuellen Stand der Ermittlungen.Gegen 18.25 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Polizei ein. Zeugen berichteten laut Philippe Allain, Kommandant der Kantonspolizei Freiburg: „Menschen sind in Flammen aus dem Bus gerannt.“ Feuerwehr und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an. Nach bisherigen Angabenkamen mindestens sechs Personen ums Leben. Sie sind bislang noch nicht offiziell identifiziert. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, darunter auch ein Ersthelfer, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus.Mann soll sich im Bus selbst angezündet habenNach aktuellem Stand soll gegen 17.45 Uhr ein Mann in den Bus eingestiegen sein. In der Mitte des Fahrzeugs habe er sich selbst inBrandgesetzt, so die Ermittler. Nach ersten Zeugenaussagen geht die Polizei davon aus, dass er allein handelte. Generalstaatsanwalt Raphael Bourquin: „Derzeit deutet nichts auf ein terroristisches Motiv hin.“

Die Ermittler teilen auf einer Pressekonferenz den aktuellen Stand der Ermittlungen

Der Mann soll Schweizer Staatsbürger sein. „Es könnte sich um eine psychisch instabile Person handeln, die von ihrer Familie als vermisst gemeldet wurde“, sagte Polizeikommandant Allain. „Der Täter ist ein 60-Jähriger aus dem Kanton Bern. Er hat sich mit Sprengmittel oder Benzin übergossen und angezündet.“ Der Mann sei bereits vor dem Brand als „sonderlich“ aufgefallen. Er dürfte nach bisherigen Erkenntnissen selbst unter den Todesopfern sein.Identifizierung läuft – Ablauf noch unklarDie sechs Todesopfer desBusunglückssollen noch am Mittwoch identifiziert werden. Kripo-Chef Nicolas Fürst (48): „Die verletzten und getöteten Bus-Insassen sind zwischen 16 und 63 Jahren alt. Wir warten noch auf die Ergebnisse der Obduktionen. Sicher ist, dass Brandbeschleuniger verwendet wurde. Die Spuren werden derzeit analysiert.“Staatsrat Philippe Demierre sagte: „Den betroffenen Familien drücken wir unser tiefes Mitgefühl aus.“ Wie sich das Feuer im Bus genau ausbreitete und warum nicht alle Fahrgäste entkommen konnten, ist noch unklar. „Wir müssen den genauenAblauf der Tragödie noch aufklären“, erklärte Allain. Dazu werden weitere Zeugen befragt und Aufnahmen von Überwachungskameras ausgewertet.6 Tote und 5 Verletzte in der Schweiz: In wenigen Sekunden brennt der Bus aus

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise: „Wir bitten alle Personen, die nützliche Hinweise für die Ermittlungen geben können, insbesondere diejenigen, die sich gegen 17.45 Uhr an der Bushaltestelle in Guin befanden, sich unter der 026 347 01 17 mit der Polizei in Verbindung zu setzen“, so die Ermittler auf der Pressekonferenz.Depressiv? Hier bekommen Sie umgehend HilfeBILD berichtet grundsätzlich nicht über Suizide. Ausnahmen gelten bei gesellschaftlich relevanten Umständen oder wenn der Suizid im Zusammenhang mit einem Verbrechen steht, bei dem auch andere Menschen zu Schaden kamen oder getötet wurden.Wenn Sie selbst depressiv sind oder Selbstmordgedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge. Unter derkostenlosen Hotline 0800-1110111oder0800-1110222erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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