“Heute Morgen sind die Umstände und die Werte schlecht gewesen, und du solltest in einer Stunde in den OP gehen.Nach Nüchternheit, Zugang, Wehenhemmer, Ultraschall, etlichen weiteren CTGs und weiteren Untersuchungen und Überwachungen dann auf einmal doch die Entscheidung: Eva kann nochmals auf die Station verlegt werden”, erzähltDanielseiner Community beiInstagram. Das Paar habe eine “abnormale” Achterbahnfahrt hinter sich. Die Stunde, die die beiden auf die OP gewartet haben, sei “brutal” gewesen.
Mittlerweile seienDanielund Eva aber erst einmal froh, dass die werdende Mutter nun doch nicht operiert werden muss. “Natürlich sprechen wir von Glück, dass es doch noch weitergehen kann, aber das war eine harte Nummer. Diese absolute Ungewissheit, dass es wirklich jeden Moment von jetzt auf gleich losgehen kann und jetzt in dem Fall doch nicht losgehen sollte, bleibt”, meint der ehemaligeBachelorette-Teilnehmer. Die stressige vergangene Stunde hinterließ bei beiden Spuren:”Nach sieben Stunden im Kreißsaal und Überwachungsraum geht es also wieder hoch. Wir sind komplett kaputt und müssen uns erst mal ausruhen.”
Nur etwa eine Stunde zuvor hatteDanielseinen Followern mitgeteilt, dass das Blut im Fruchtwasser in den frühen Morgenstunden bei Eva entdeckt wurde. Sie befand sich bereits in der Klinik aufgrundeines BlasensprungsEnde Dezember.Infolgedessen sei ein CTG gemacht worden, das sich aber als nicht optimal herausstellte, weshalb die Ärzte sie sofort in den Kreißsaal verlegten, um einen Kaiserschnitt vorzubereiten.Der Influencer habe nach dem Anruf sofort reagiert, sich die kleine Tochter Mavie geschnappt und sei mit ihr gegen 8:30 Uhr Richtung Krankenhaus in Ulm aufgebrochen.”Wahnsinn, wie schnell sich alles ändern kann und es zur Geburt kommen kann”, beschriebDanielden beängstigenden Moment.