
Der Vorfall ereignete sich in Berlin, während parallel die Arbeit am gemeinsamen Album “Berlin lebt 3” mit Samra (30) und an einer Doku über Absturz und Comeback lief. Drilon stand in dieser Nacht an Capis Seite und entschied, Hilfe zu holen. Für Fans, die das Comeback herbeisehnen, ist das eine harte Nachricht – aber auch ein seltener, ehrlicher Einblick hinter die Kulissen.

Schon zuvor hatten Spekulationen die Runde gemacht, ob Capital Bra seinen Kampf gegen die Sucht wirklich dauerhaft gewonnen hat. Pa Sports behauptete während eines öffentlichen Konflikts, Capi sei “seit mindestens einer Woche” wieder drauf und habe “gutes kolumbianisches” genommen, wie er es ausdrückte.Auch aus der Community kamen Fragen an den Rap-Superstar, der sich immer wieder als clean bezeichnet hatte.

Gleichzeitig lief die Planungsmaschinerie für das große Musikjahr 2026: “Berlin lebt 3” mit Samra ist für das erste Halbjahr angekündigt, die begleitende Doku soll Capis Weg vom Absturz bis zum Comeback nachzeichnen und idealerweise mit einem Chart-Erfolg enden. Der Krankenhaus-Check im August zeigt nun, wie eng Triumph und Rückschlag beieinanderliegen.

Privat zählt für Capital Bra seit Jahren ein fester Kreis an Vertrauten, zu denen Drilon offensichtlich gehört. Der Musiker lebt derzeit abseits des klassischen Hauptstadt-Trubels und teilt seinen Alltag regelmäßig mit der Community, mal ausgelassen, mal roh und ungeschönt. Dass Samra und Capi für das gemeinsame Projekt wieder an einem Strang ziehen, war an die klare Bedingung geknüpft, clean zu bleiben – Samra ließ sich dafür sogar ein Nackentattoo entfernen, das als Symbol für einen Neuanfang stand.

Capis Verhältnis zu seinen Fans ist intensiv und direkt, die Reaktionen im Netz treffen ihn spürbar persönlich. Zwischen Studio, Familie und Öffentlichkeit sucht der Rapper den Takt, der ihm Sicherheit gibt und Menschen, die nachts nicht zögern, ihn ins Krankenhaus zu fahren, wenn es darauf ankommt.